Zu einem vernünftigen Nachfolge-Konzept gibt es keine Alternative.

Es sei denn, Sie wollen ungeklärte Verhältnisse und damit Chaos hinterlassen. Und: 400.000 Unternehmer in Deutschland haben keinen Nachfolger!

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Die wichtigsten Gründe für fehlende Nachfolge-Regelungen:

  1. Ein Drittel der Altinhaber kann emotional nicht loslassen
  2. Senior-Unternehmer fordern einen überhöhten Kaufpreis
  3. Fast die Hälfte kommen zu spät zu einer Beratung
  4. Bei den Kaufinteressenten gibt es Finanzierungsprobleme, trotz günstiger Konditionen
  5. hoher Erbschaftsteuer

Ich bin spezialisiert auf Nachfolge-Strategien für kleine Unternehmen der Kreativbranche, Agenturen, Verlage, Produktionsunternehmen und beantworte gerne Ihre Fragen, wie z. B.

  • Was ist Ihre Firma wert?
  • Wie könnte ein Konzept für meine Übernahme aussehen?
  • Funktioniert unser Geschäftsmodell in Zukunft?

Die Nachfolge in den Griff kriegen:

Wer seinen Ausstieg rechtzeitig plant, schafft sich nicht nur eine Basis für sein Alter. Er verbessert auch gleichzeitig die Chancen für das laufende Geschäft. Sie kennen bestimmt die Anregung von Stephen R. Corvey, dem Pabst der Zeitplantechnik, wonach Sie sich zunächst vorstellen sollten, wer welche Rede, mit welchem Inhalt an Ihrem Grab hält, bevor Sie über Ihre Lebensplanung nachdenken. Viele unternehmerisch tätige Zeitgenossen sind allerdings weit davon entfernt, sich über ihre Lebensplanung, geschweige denn ihre Ausstiegs-Strategie, Gedanken zu machen. Stattdessen läuft „business as usual“.

Die Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung belegen dies sehr eindrucksvoll: Danach schaffen nur sechs von zehn deutschen Unternehmen den Sprung in die zweite Generation. In den nächsten Jahren sind mehrere hunderttausend kleine Unternehmen davon betroffen. Nur jeder vierte Unternehmer hat ein Testament erstellt. Mehr als 400.000 Selbständige sind heute älter als 60 Jahre. Jeder zweite hat bereits seinen 65. Geburtstag hinter sich.

Der tägliche Kampf um neue Kunden, zusätzliche Aufträge und eine bessere Kostenstruktur führt dazu, dass Unternehmer keine Zeit finden, über die grundlegenden Fragen einer Nachfolge nachzudenken und schieben eine Bugwelle von anstehenden Entscheidungen vor sich her: Strukturelle Veränderungen, technologische Verbesserungen oder Rationalisierung.

Aber auch emotionale Faktoren und Verflechtungen mit ihrem Unternehmen machen es ihnen schwer, loszulassen. Die Frage, "was kommt danach?" bleibt meistens unbeantwortet. Und damit bleibt auch der Wille zu Nachfolge-Lösungen auf der Strecke. Die Folge liegt auf der Hand. Erst beim Auftreten von gesundheitlichen Problemen wird über Lösungsansätze nachgedacht. Schnelle Lösungen funktionieren in der Regel nicht und führen dann zu ernsthaften Schwierigkeiten - bei geschätzten 10 % der Fälle sogar zur Insolvenz. In diesen Situationen stirbt dann nicht nur das Unternehmen sondern häufig auch die Illusion einer Altersversorgung für den Unternehmer.

Dies gilt vor allem auch für Unternehmen der Kommunikationsbranche. Agenturen, Verlage, Druckereien, Lithoanstalten, etc. Grundlage für die Realisierung ist ein Gesamtkonzept, das alle relevanten Unternehmensbereiche umfasst. Dabei stehen die Softfacts deutlich im Vordergrund. Welche Einstellung hat der Unternehmer zur Beendigung seiner Tätigkeit? Wie schafft er es, wirklich loszulassen? Gibt es einen Nachfolger und wie findet man ihn? Kann man das Unternehmen verkaufen? Was muss man tun, um die Firma verkaufsfähig zu gestalten? Welche Erwartungen hat ein Käufer? Ist es überhaupt sinnvoll, die Firma zu verkaufen oder gibt es andere Modelle?

Sehr hilfreich ist dabei, die Frage nach dem "Danach" zu klären. Hier liegt in der Regel der Schlüssel zur Lösung des Problems. Denn wenn eine sinnvolle Alternative zur Unternehmerkarriere in Sicht ist, fällt es leichter, die Massnahmen aktiv voran zu treiben. Nicht ganz unwichtig bei allen Überlegungen ist der Unternehmenswert. Er wird für Unternehmen der Kommunikationsbranche im Wesentlichen von 2 Faktoren bestimmt: 1. Die Qualität der Mitarbeiter und 2. ihre Bereitschaft, sich in eine neuen Führung integrieren zu lassen. Häufig ist die Ausgangssituation eine One-Man-Show und es braucht Zeit, dieses System zu verändern.

Äusserst schwierig ist es, ein Konzept für die Unternehmernachfolge aus eigener Kraft zu entwickeln und durchzuführen. Dazu ist in jedem Fall Hilfe von aussen nötig. So erscheint es sinnvoll, einen erfahrenen, spezialisierten Berater mit Knowhow in diesem Bereich einzusetzen, um eine Lösung zu schaffen. Er hat die Sicht von aussen und ist emotional unabhängig von allen Zwängen, Verflechtungen und persönlichen Beziehungen. Wenn sich der Betroffene entschlossen hat, die Nachfolge zu planen, gilt es psychologische Aspekte und Hardfacts sinnvoll abzugleichen.

Ist der Knoten erst einmal geplatzt, wird plötzlich Energie freigesetzt, die nicht nur eine Nachfolgelösung schafft, sondern auch das laufende Geschäft beflügelt. Der Unternehmer befreit sich aus der Endlosschleife zwischen Wünschen und Notwendigkeiten.

Mein einfaches Coaching-Modell

Erstens: Festlegen Ihrer persönlichen Ziele

Zweitens: Entwicklung der Strategie

Drittens: Begleitung bei der Umsetzung

Ihre Nachricht per Telefon +49 4172 96 10 31 oder per E-Mail:

Bernhard Lauenstein, Unternehmercoach

Bernhard Lauenstein, Unternehmercoach

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